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Amalgam (3/3)

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Er wird sich an den Symptomen des Patienten orientieren. Dadurch ist er in der Lage, das optimale Mittel zu finden.
Es ist aber zu beachten, daß das Ausscheiden von Quecksilber u.U. viele Monate in Anspruch nehmen kann. Hier ist Geduld gefragt.

Gibt es Alternativen statt des Amalgams?
Es werden Kunstoffe, Keramik, Gold und Titan verwendet. Alle diese Stoffe sind allerdings bezüglich ihrer Ungefährlichkeit nicht endgültig ausgetestet.

In Goldfüllungen wird oft zur Festigkeitserhöhung Palladium hinzugesetzt. Dieses Metall hat aber

ebenfalls starke Negativ-Wirkungen. Fragen Sie daher Ihren Zahnarzt nach den Inhaltsstoffen der Goldfüllungen und lehnen Sie Palladium-haltiges Gold ab. 

Achten Sie auch darauf, daß Sie keine unterschiedlichen Metalle (wie z.B. Amalgam und Gold) gleichzeitig in Ihrem Mundraum haben. Hier entstehen elektrische Ströme, welche ebenfalls zu Problemen an den Zähnen aber auch im gesamten Körper führen können. Drängen Sie deshalb Ihren Zahnarzt zu einer zügigen Amalgamentfernung, wenn er Ihnen Füllungen aus Metall einsetzen will.

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