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Diagnose-Formen
Iris-Diagnose: Im Auge können anhand von Farben,
Formen, Linien usw. die Schwächen und Stärken des Organismus
und z. T. einzelner Organe erkannt werden
Dunkelfeldmikroskopie: Mit Hilfe eines
besonderen Mikroskops ist es möglich, ungefärbtes (d.h.
lebendes) Blut sichtbar zu machen. Es lassen sich hierdurch bestimmte
Erkrankungen und Störungen schnell und einfach erkennen.
(Photos, 21 KB)
VEGA-Test: Mit einem empfindlichen elektrischen
Meßgerät kann über die Hautoberfläche schmerzlos
festgestellt werden, ob und welche Störungen im Körper
bestehen.
Ohrdiagnose: Der gesamte menschliche Organismus
ist auf der Ohrmuschel "abgebildet", so dass Störungen im
Körper über ein elekrisches Meßgerät schnell
und schmerzfrei am Ohr lokalisiert werden können.
Ich mache darauf aufmerksam, dass die Wirksamkeit der genannten
Diagnosen und Therapien wissenschaftlich/schulmedizinisch nicht
bewiesen
sind.
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Therapien:
Klassische Homöopathie: Die
Klassische Homöopathie geht davon aus, dass ein kranker,
gestörter Organismus immer bestrebt ist, wieder gesund zu
werden. Deshalb dürfen die Symptome nicht unterdrückt,
sondern müssen gefördert werden. Ausführliche Informationen
hierzu gibt es hier.
Chiropraktik: Die
Chiropraktik ist eine sehr alte manuelle Therapie, die besonders
Fehlstellungen im Bereich der Wirbelsäule beseitigen kann. Ausführliche
Informationen hierzu gibt es hier.
Informationen über mögliche Folgen von Wirbel-Fehlstellungen
finden Sie hier.
Enderlein-Therapie: Prof.
Dr. Enderlein entdeckte im Blut kleine Mikroben, die unter bestimmten
Voraussetzungen viele Erkrankungen im Adersystem, in den Drüsen,
aber auch im gesamten Organismus verursachen können. Er entwickelte
aus diesen Mikroben sehr wirksame Medikamente. Ausführliche
Informationen zu diesem Thema gibt es hier.
Ohrakupunktur: Nach einer Ohrdiagnose werden
gezielt Akupunkturnadeln in die Ohrmuschel gesetzt. Hierdurch
können Schmerzen, Störungen, Verkrampfungen u.v.a. günstige
beeinflusst werden.
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