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ungeborenen Kind zu
erhöhten Fluor-Ansammlungen kommen kann. Hierdurch sind Missbildungen
möglich.
Bei Versuchen an Tieren
stellte man bereits bei kleinen Fluor-Konzentrationen Schädigungen der
Erbsubstanz (Chromosomen-Veränderungen) fest.
Studien ergaben, dass
die Knochen durch Fluor sehr spröde werden, wodurch spontane
Knochenbrüche - vor allem bei älteren Menschen - wesentlich häufiger
vorkamen.
Als weiteres Risiko ist
die Möglichkeit der Krebserkrankung zu nennen. Es ist bekannt, dass
Menschen, welche berufsmäßig mit Fluor in
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Kontakt kommen, in
verstärktem Maße an Krebs erkranken.
Auch die Zähne werden
durch Fluor nachweislich geschädigt:
- Die Zahndurchbrüche bei Kindern werden verzögert.
- Es entstehen häufiger Zahnfleischentzündungen.
- Die Zähne werden lockerer.
- Erhöhte Kieferanomalien (Schmalkiefer)
- Schwärzung der Zähne.
- Härtung / Versprödung der Zähne, dadurch halten Füllungen u.U. schlechter
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