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Vitamin D (3/3)

Wie ist die Vitamin D-Versorgung bei Säuglingen?
Die Natur hat durch eine über Millionen Jahre dauernde Entwicklung dafür gesorgt, dass gestillte Säuglinge durch die Muttermilch genügend Vitamin D erhalten. Wenn dann dazu auch der tägliche Spaziergang an der "frischen Luft" hinzukommt, dürfte es mit Sicherheit nicht zu einer Unter- versorgung kommen.
Lediglich bei Kindern, die nicht gestillt werden, ist unter Umständen eine Ergänzung dieses Vitamins erforderlich.

Säuglingen grundsätzlich Vitamin D-Präparate zu geben, halte ich deshalb für nicht erforderlich!

Überdosung von Vitamin D
Eine Überdosierung über die UV-Licht-Bestrahlung ist nicht möglich, da die Haut durch die Bräunung automatisch die Strahlungseinwirkung drosselt.

Wenn man aber durch Medikamente zuviel Vitamin D zuführt, kann dies allerdings zu Problemen führen:
starker Durst, häufiges Wasserlassen, Erbrechen, Durchfall, Kopf- und Gelenkschmerzen, Ablagerungen in den Adern, Nierenerkrankungen.

Resume:
Wenn wir grundsätzlich so leben, wie die Natur es uns seit Jahrmillionen mit Erfolg vorgibt, können wir uns eigentlich nur richtig verhalten.

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